Sonntag, 2. April 2017

Transkription der Handschrift Aa 298 – eine Sneak Preview

von Dorothee Nau und Jan Schäfer

Die Handschrift Sig. Aa 298 der Sammlung Palais Liechtenstein Archiv wurde 2015 von Florian Fortner und Julian Schrattenecker mit freundlicher Unterstützung des Palais Liechtenstein Archiv digitalisiert.


Thomas Winkelbauer, der diese Handschrift 1999 erstmalig in seinem Buch „Fürst und Fürstendiener. Gundaker von Liechtenstein. Ein Österreichischer Aristokrat des konfessionellen Zeitalters“ erwähnt, schreibt über sie: ein Heft mit eh. Notizen, die Gundaker im Oktober 1616 in Prag aus einem Buch des Don Luis Pacheco de Narváez exzerpierte (höchstwahrscheinlich aus dessen im Jahr 1600 in Madrid erschienenem "Libro de las grandezas de la espada".1



Diese Aussage entspricht nach dem heutigen Stand unserer Transkriptionsarbeiten auch unseren ersten Einschätzungen. Es handelt sich bei der Handschrift um eine ihrem Charakter nach eher sporadisch geordnete Blattsammlung von Exzerpten und Notizen in deutscher, italienischer und lateinischer Sprache mit spanischer und italienischer Fechtfachsprache. Oft referiert der Autor bei seinen Exzerpten scheinbar direkt auf Seiten und Abbildungen aus dem Buch von Naerváez, wie zum Beispiel seine Bemerkung „39. und 40 figuren der postura.“, die direkt auf die Seiten 39 und 40 im Buch von Naervéz verweisen. Eine endgültige Klärung der Vorlage steht hier aber noch aus. Genau so muss noch zu klären sein, ob ausschließlich Naerváez in der Handschrift Aa 298 vertreten ist oder nicht auch die Texte anderer spanischer oder italienischer Autoren Niederschlag fanden.

Wir transkribieren die Handschrift nach den Marburger Transkriptionsrichtlinien.2 In unserer Transkription haben wir derzeit ausschließlich die deutschen Texte übertragen. Die italienischen Texte werden wir später nur da in unsere Transkription einfügen, wo sie direkt in deutsche Texte einfließen bzw. Einfluss auf deren Sinn nehmen.
Der Text ist vom Autor Gundaker von Liechtenstein teilweise zweispaltig angelegt und vielfach mit Randnotizen und Einfügungen versehen worden. Wo es uns sinnhaft erschien, haben wir versucht, auf den einzelnen Seiten Zuordnungen zwischen Einfügungen und zugehörigen Texten vorzunehmen, wo diese (offensichtlich) zusammengehören (sollen). Bemerkenswert ist weiterhin, dass die Notizen mit mindestens zwei unterschiedlichen Stiften geschrieben wurden. Eine Vermutung hierzu wäre, dass der Text nachträglich (vom Autoren?) ergänzt wurde.

Eine erste Version der Transkription ist als Arbeitsstand fertiggestellt. Einen Ausschnitt dessen möchten wir hier vorstellen: die ersten beiden Seiten (im Digitalisat PDF-Paginierung Seite 5 und 6). Alle Fußnoten am Ende des Textes.

Der Text
2da parte.1

C: un longo,2

Pie.3

f37. Die fües beisamen in guter proportion
den rechten mit dem zeh gegen den feind.
Den linkena aversato4 37b nicht zu nahend beisamen.
in angulo moderato5 42b.
Diese proportion der füs soll in allen ac-
tionen gehalten werden f:37b.
Idem6 zu observiren7 wen man den linken
fus hivor setzt f 37b.
Der rechte fues ist der erste im vortgehen, der
linke der erste im weichen, in einem volgt
der linkec in deme der rechte. 38b. al-
zeit wider in die obgemelte distanz
die fües setzend. Der erste fues soll
alzeit forn sein, ausser wenn man mit
dem linken verwundet. 38b.
39. und 40 figuren der postura.

Corpo.8

Den leib gerad halten. Damit der profilo
gerad sei (welches eines von den funda=
menten ist des fechtens.)

Bracio.9

Den arm unnd die wehr 22b.d gerad. 1° Damit du deine bewegung
mit weniger mue und freier acudir10
1° me[h]r stark im arm, 2.° den feind pesser zu
erlangen, 3.° sich versichern vor der wehr unden im el-
bogen.

Corpo.

Profilato11 (.)e die seiten jegenf die brust undg nicht gerad gegen des feindes wehr.
1.° weil man den feind nicht so wol erreichen kan, 2°
weil man des feindes bewegung nicht so behend verhindern
kan, alzeit in profilo gegen den feind gehen wennh
der linke fus vorn sein mus, alßdan auch sein
die linke seiten vorn[?] in profilo. 43b. es wäre

[Seite 6]

dan? in etlichen stücken 43b.

Bracio. Spada,12

In rect[-]angulo13 soll man mit der wehr
bleiben, weder uber sich noch unter sich
weder auf die rechte noch linke hand
feriren14, den es erlengert die lini, wie
f:45 b: 46 und figure 39 zeigt.
Man soll nie die wehr von der lini
oder punto des armirens15 (welches die
brust ist) wek thun. 46. den die lini wirdt
verlengert.

N Tretas16, die man macht in B.C.D.E.F.G.H.I.
46b bis 48.

Bracio

wenn man den arm recht helt, so kan man
avitiren?17
Ricorres18 in die bewegung contrarias19, verhindernd
die stich und zugleich verwundend, und die
streich ingleich mit reversen20 und cavate21
uberwinden ohne riporo22, nur mit verwunden
einmal im anfang des movimento vio-
lento23 und das ander mal im vollenden des
natural movimento24 allein mit dem das die
fues supleriren25, mit den schritten auf
die seitten der circumferenz26, dem so da
manglt, sich in proportion zu bringen, wie
angedeut werden solle. 48b

Spada,

Die wehr festi halten ut27 f:49. Der tacta28 wird also
gewisser und bekannter, ein sehr vornemer

NB Nunct29 zur defension und offension der daher kommtj pesser [...] kendtlich und ...k tatto30 49b.l
wie absonderlich gelehrt wirdt.

Anmerkungen:
1) Winkelbauer, Thomas: Fürst und Fürstendiener. Gundaker von Liechtenstein. Ein Österreichischer Aristokrat des konfessionellen Zeitalters. Wien/ München 1999. (Seite 453 Fußnote 16)
Auch in Winkelbauer, Thomas: Gundaker von Liechtenstein als Grundherr in Niederösterreich und Mähren. Normative Quellen zur Verwaltung und Bewirtschaftung eines Herrschaftskomplexes und zur Reglementierung des Lebens der Untertanen durch einen adeligen Grundherrn sowie zur Organisation des Hofstaats und der Kanzlei eines „Neufürsten“ in der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts. Wien 2008. (Seite 465 Fußnote 56)

Anmerkungen zur Transkription:
1) Ital.: zweiter Teil
2) bislang unklar
3) Ital.: Fuß, hier vermutlich im Sinne von Fußstellung
a) Entweder ein + - Zeichen mit unbekannter Bedeutung oder eine Einfügung (verblichenes q mit dem Text: esser pronto a for ogni movimento 72b
4) Lat.: gedreht.
b) Über der Zeile eingefügt "37"
5) Span. od. Ital.: moderater Winkel
6) Lat.: auch
7) beobachten
c) Über gestrichen: "rechte"
8) Ital.: Körper
9) Ital.: Arm (braccio)
d) Am linken Rand eingefügt: "unnd die wehr 22b."
10) Ital.: kümmern
11) Ital.: Profil; hier wahrscheinlich zu lesen als „im Profil stehend“
e) Bislang unbekanntes Zeichen
f) Über der Zeile eingefügt: "die Seiten jegen"
g) Über der Zeile eingefügt: "und"
h) Am linken Rand: "NB", nota bene
12) Ital.: Schwert
13) Span.: rechtwinkelig, im rechten Winkel
14) Port.: verletzen
15) Unklar. Mutmaßlich heißt es 'armiren'
16) Span.: Finten, Listen
17) Unklar. Mutmaßlich heißt es entweder avitiren (unklare Bedeutung) oder avisieren (Span.: avisieren)
18) Span.: zurücklaufen
19) Lat.: Gegenteil
20) Span.: Revers-Haue schlagen (vermutl.)
21) Ital.: Cavieren
22) Ital.: Ausruhen (vermutl.), im Sinne von: ohne Pause
23) Span.: erzwungene Bewegung, im Fechtsystem des Destreza jede aufwärts geführte Bewegung
24) Span.: natürliche Bewegung, im Fechtsystem des Destreza jede abwärts geführte Bewegung
25) Ital.: ergänzen
26) Span. od. Ital.: (Kreis)Umfang
i) Über der Zeile eingefügt: "fest"
27) Unklar. Mutmaßlich: 'ut'
28) Lat.: das Berühren
29) Lat.: jetzt.
j) Über der Zeile eingefügt: "der daher kombt"
k) Unter dieser und der untersten Zeile eingefügt:"pesser ... kendtlich und ... tatto". Die Zuordnung des Textes an diese Stelle ist nicht ganz eindeutig, ein Teil des Textes ist durch die Falz verborgen.
30) Ital.: berühren
l) Am linken Rand eingefügt: "c: salvator". Ein Hinweis auf Salvator Fabris?

Mittwoch, 8. März 2017

Tugend- und lasterhafte Studenten (1764)

von Jan Schäfer

Der „Tugend= und lasterhafte Studente poetisch und moralisch entworfen. Das Studentenleben in 30 Kupfern vorgestellet.“ (von Adam Wolfgang Winterschmidt, Frankfurt und Leipzig, 1764) [Digitalisat] präsentiert die verschiedenen Studentencharaktere einer Universität in 30 Kupferstichen und Gedichten. Dabei wird zuerst für jeden der 30 Charaktere die negative Charaktereigenschaft kritisiert und in Folge die Verbesserung vorgestellt. Der prahlende, der verzagte und der wilde, fluch- und raufende Student thematisieren das Fechten.

Aus den Texten lässt sich herauslesen, dass Angeberei („der Prahlende“) und Streitsucht („der Wilde, Fluch- und Raufende“) als moralisch verwerflich angesehen wurden; gleichfalls aber auch, dass es ebenfalls als moralische Schwäche verstanden wurde, sich nicht mit der Waffe im Duell oder anderen Konflikten zu verteidigen („der Verzagte“).

Die Texte:

"Der Prahlende.
[Kapitel] X.

Zehntausend in der Flucht! Zehntausend in der Erden!
Und so viel sollen noch von mir erleget werden,
Von meines Degens Spitz, von meinem Heldenstahl.
Schallt meine Stimme nicht als wie ein Donnerknall?
Wer kann vor meiner Faust, vor meinen Händen stehen?
Auf einen Wink von mir, muß selbst die Welt vergehen,
Paris, der Römer Reich, den Creis der Niederland,
Die Schweiz, die Alpen selbst, ganz Böhmen und Brabant,
Auch Mogols weites Reich, die Länder so am grösten
Laß ich wohl gar zur Lust mir noch in Butter rösten,
Und der verwegne Hund, so jüngst mein Kleid veracht
Als wäre es allhier, nicht in Paris gemacht,
An dem soll meine Rach sich nicht gesättigt schauen,
Biß daß er kleiner noch als Sonnenstaub gehauen.
Seht wie die Rache wüth, biß daß sie ihre Ehr
Durch Halsbruch, Mord, und Tod, stellt unverlezet her.
Pfuy Thraso unsrer Zeit! was soll dein Prahlen heißen?
Die Tapferkeit durch Wort und nicht durch Werk beweisen
Bringt wahrlich schlechte Ehr, dann solcher Helden Zahl,
Findt man gewiß genug hier, und auch überall.
Durch eines Degens Größ, und durch des Mundes Morden
Sind ihrer wenige annoch getödt worden.
Fort mit der Prahlerey! ein kluger musensohn
Fängt keine Händel an, lauft keinem Feind davon,
Rühmt seine Thaten nicht, und weiß also zu leben
Daß er durch Prahlerey wird keinen Anlaß geben
Daß man sich an ihm reibt, wie Prahlern oft geschieht,
Wo bey man sie dann kaum, wohl gar nicht ziehen sieht.
Die Hohenschulen sind zu dem wohl nicht erbauet
Daß man die Hälse bricht, ermordet und erhauet,
Doch wer kein Herze hat, stell auch das Prahlen ein,
Wann er nicht jedermann will zum Gelächter seyn.
Ein kluger Musensohn bleibt dannoch unvergessen
Ob ihm gleich Frankreich nicht die Kleider angemessen.
Wer nur mit Worten siegt, und schönen Kleidern prahlt,
Der wird mit allen Recht wie Midas abgemahlt.
Das Vatterland fragt nicht wie oft man sich geschmissen,
Und wo das Kleid gemacht; Nein, sondern es will wissen
Was man erlernet hat, und ob man seine Zeit
Gott, denen Tugenden, der Weißheit, hat geweiht.
Wer dieses hat gethan, der kann mit Freuden lachen,
Wann andre Prahler Wind zu Millionen machen.
Er denkt, prahlt wie ihr wollt, es ist mir einerley,
Ein Kluger merket doch was Wind und Wahrheit sey.

Der Verzagte.
[Kapitel] XIII.
Farousch das wilde Vieh, der ungerathne Range
Macht Herren Hasenherz gewaltig Angst und bange,
Er ziehet mirderfüllt, er spricht vom Hieb und Stoß
Und gehet voller Wuth auf seinen Gegner loß.
Der Gegner aber hat ein weibliches Gemüthe,
Er suchet in der Fucht so Sicherheit als Friede,
Entgeht des Feindes Grimm, und lauffet recht geschwind
Zu zeigen daß er sey ein feiges musenkind.
Auch dieses kann den Ruhm an einer muse kränken,
Und eine Gegenwehr wird man dem nicht verdenken
Der angegriffen wird. Ein rechter Musensohn,
Der keine Händel sucht, vermeidet auch den Hohn
Der Zagheit und der Furcht, beschüzet Leib und Leben,
Der aber welcher sich der Furchtsamkeit ergeben,
Wird aller Leute Spott, so daß fast insgemein
Ein jeder feiger Narr an ihm will Ritter seyn.
Zeigt sich die Tapferkeit durch abgedrungne Proben,
So wird auch selbst der Feind noch seinen Gegner loben.
Die Tapferkeit ist ja wie aller Welt bekannt
Mit denen Tugenden gewißlich nah verwannt.
Was baut des Menschen Glück? will man es recht erwägen
So ist es warlich nur die Feder, und der Degen.
Ein kluger Musensohn der beedes recht gebraucht
Wird so ein nuzbar Glied das fast zu allen taugt.
Er schüzt das Vatterland mit Worten und mit Thaten,
Und weiß im Kabinet so wie im Feld zu rathen.
Was stüzte biß anher so manches Vaterland?
Die Weißheit in dem Kopf, der Degen in der Hand.
Wann aber Unvernunft die Klinge wüthend wezet
Und um ein kahles Wort, den Stahl mit Blute nezet,
Da findt die Tapferkeit gewißlich keine Statt
Dieweil die Torheit nur den Muth gebohren hat.
Der ächten Tapferkeit untadelhaftes Wesen
Läst keine wilde Art an ihrer Stirne lesen.
Ein Helde von Gemüth, ein Helde von Geblüt,
Versucht bey seinem Feind zu allererst die Güt,
Erhält dann diese nichts, so wird er notgedrungen
Zur Deckung seines Leibs zur Gegenwehr gewzungen.
Indem er so verfährt, folgt er der Klugkeit nach,
So gar der Himmel selbst schüzt die gerechte Sach,
Und läst den Gegner leicht zu seinem Selbstverderben
In lauter Rach und Grimm, Gift, Gall, und Boßheit sterben.
Wer eine Degenspiz mit Ehren führen will
Der halte im Gebrauch vernünftig Maß und Ziel.

Der Wilde, Fluch- und Raufende.
[Kapitel] XIV.

Warum den Thee so spät? dich soll Bliz, Bley, und Eisen
So als wie meine Hand anjezt zu Boden schmeisen;
Ich schlage ich krumm und lahm, grün, blau und krüppelwund
Du Schaum der Scheußlichkeit, und dummer Aufwarthund.
So ruft der wilde Mensch, und schmeist der armen Käthe
In lauter Wuth und grimm beynah das Rückgeräde
Im vollen Zorn entzwey, und niemand traut sich nicht
Der mit dem Ungethüm von Frieden machen spricht,
Dann würde man sich diß bey ihme unterstehen,
So würde es gewiß gar an ein Rauffen gehen;
Er stünde in der That geschwinder als ein Bliz
Zum Rauffen schon bereit mit blanker Degenspiz.
O wilder Poltergeist! O Muster roher Sinnen!
Was lässet sich durch Gifft, Zorn, Wuth und Gram gewinnen?
Befördert man die Ehr dann nur durch Hieb und Stoß?
O nein! man giebet nur dadurch die Schwäche bloß
So unser Herz beherrscht, und unsre Brust bestricket
Daß man den besten Freund oft zu der Hölle schicket
Der nur nur ein einzig Wort aus unverdachten Muth
Zuweil entwischen läst: dann heist es alsbald Blut,
Blut fordert dieser Schimpf, und um die Schmach zu rächen
So muß ich dir den Hals, wo nicht, du mir zerbrechen.
Wer billigt dieses wohl? Wer siehet nicht hierbes
Daß dieses dummer Ruhm, und falsche Ehrfurchr sey?
Ein kluger Musensohn flieht Hader, Zwietracht, Streiten,
Ist jedem Menschen hold, und wünschet sich mit Freuden
Viellieber lauter Freund, als eines Feindes Grimm,
Wann dieser wüthend brüllt, kann der mit sanfter Stimm,
Mit Nachsicht, und Gedult, mehr als mit Grimm erzwingen,
Wann jener will für Wuth für Zorn und Grimm zerspringen,
Sieht dieser lächlend nur des Nächsten Schwachheit an,
Und wundert wie die Wuth doch den verstellen kan
Der einem Menschen gleicht, und wann die Menschheit fliehet
Noch wilder als ein Löw und als ein Tiger siehet.
O Tapfferkeit voll Schmach! O Ehre voller Schand!
Wann ein verfluchter Stahl, die racherfüllte Hand,
Durch den gelungnen Stoß die Seeligkeit verspielet,
Den angebrachten Stich, des Thäters Seele fiehlet,
Und die Gewissensangst als wie diß Feuer brennt
In welches mancher schon aus Tapferkeit getrennt.
O Pfuy der Tapferkeit! weg mit den Heldenthaten!
Ein solcher Renomist, ist nur ein Höllenbraten.
Komm edle Sanftmuth komm, dann wer sich dir ergiebt
Der bleibt bey Gott und Mensch, bey aller Welt beliebt."